FAMARA
Quelle der Inspiration
Die Ursprünge von famaraspirit gehen auf das Jahr 1995 zurück, als die Gründerin der Marke, Tania Candela, beschloss, sich in Caleta de Famara niederzulassen und sich beruflich einer ihrer Leidenschaften zu widmen: dem Schmuck.
Nach mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Branche entsteht famaraspirit, eine eigene Schmuckmarke, die sich von Famara inspirieren lässt. Ein berufliches und persönliches Projekt mit einer klaren Überzeugung: In dieser entnaturalisierten und beschleunigten Welt ist die Rückkehr zur Natur der einzig mögliche Weg nach vorne. Durch die Sprache des Schmucks wollen wir diese Philosophie eines bewussteren und langsameren Lebens in die Welt tragen.
famaraspirit
Diese Marke wurde in Caleta de Famara, einem kleinen Dorf im Naturpark des Chinijo-Archipels auf Lanzarote, geboren und verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung.
Die Entwürfe spiegeln Momente wider, die in engem Kontakt mit der Natur gelebt werden, und eine Verschmelzung der unterschiedlichsten Kulturen. Der Wunsch ist es, eine poetische Brücke zwischen der Person, die den Schmuck trägt, und der Natur zu schlagen, die mit ihrer faszinierenden Schönheit besticht.
Wir hoffen, Du genießt Deinen Besuch in diesen Seiten.
DIE GRÜNDERIN
Schon als junge Frau, die ihren eigenen Weg suchte, fühlte ich mich zum Kunsthandwerk und zu den bewegenden Künsten hingezogen. Mit siebzehn begann ich, abends im Freien mit einer Zange in der Hand die erfahrenen Kunsthandwerker zu beobachten, die Natur als Geschenk verstanden. Mit ihrer Vorstellungskraft verwandelten sie Materialien in einzigartige Kunstwerke. An diesen Abenden experimentierte ich mit Drähten, Steinen, meinen Händen und näherte mich der Welt des Schmucks. Ich begann eine Reise, die mich in Orte verschiedener Kontinente führte, wo ich diverse Kunsthandwerke, Traditionen und unterschiedliche Lebensweisen die mein Leben bereicherten fand. Nach Jahren des Reisens kam ich in Famara an und es war Liebe auf den ersten Blick. Mir wurde klar, dass ich meinen Platz gefunden hatte. Meine Reise änderte sich und ich begann die Einfachheit des Lebens, die Verbindung mit der Natur zu erkennen und entdeckte eine Wertschätzung für Zeit und Frieden. Nachdem ich meinen Ort gefunden, meine Familie gegründet und die Ausbildung zur Goldschmiedin abgeschlossen habe, war es Zeit, famaraspirit zum Leben zu erwecken.
Tania Candela
Caleta de Famara, Juni 2016

Hinter famaraspirit steht ein Team, das sich der Essenz und der Qualität der Marke engagiert. Ich liebe es, mich mit kreativen Frauen zu umgeben, die dieses Projekt wachsen lassen: Grafikdesignerinnen, Social Media Managerinnen, Texterinnen, Filmemacherinnen, Fotografinnen…

Ich danke ihnen allen, dass sie mich auf diesem Abenteuer begleiten und mir helfen, diesen Traum zu verwirklichen, der für mich famaraspirit ist. Mit ihnen allen teile ich eine stille Liebe zu diesem schönen Winkel der Erde.
Super nett und ultra freundlich und alle Abwicklungen sehr umgänglich und speditiv, auch ins Ausland schnelle, unkomplizierte Lieferung. Stets rasche Antwort auf Fragen. Schönster Schmuck! Jederzeit gerne wieder Gracias.
Sehr freundliche und hilfreiche Kommunikation. Schnelle und zuverlässige Lieferung. Wunderschöner, inspirierender Schmuck.
Wir sind eins
Unsere Liebe zum Planeten und unsere Überzeugung, dass eine andere Form des Konsums möglich ist, hat uns schon seit langem dazu hingeführt nachhaltigen Schmuck anzubieten. Als kleine, unabhängige Schmuckmarke verpflichten wir uns außerdem zu integren Geschäftspraktiken, um ethisch einwandfreien Schmuck anbieten zu können.
Um mehr über unsere Geschäftspraktiken zu erfahren, besuche unsere Seite:
“Mein größtes Glück ist, mich an eine glückliche Kindheit zu erinnern, an fünfmonatige Sommerferien in La Caleta und am Strand von Famara, mit fünf Kilometern sauberem und feinem Sand, umrahmt von Klippen von mehr als vierhundert Metern Höhe, die sich am Meeressaum widerspiegeln. Dieses Bild wurde in meine Seele als etwas von außergewöhnlicher Schönheit eingraviert, was ich in meinem ganzen Leben nie vergessen werde.”
(César Manrique)
